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Hannover-Wochenende

Lange schon geplant, dann ist es auf einmal da und auch schon wieder vorbei!

Aber es war fantastisch! Nichts, was hätte besser laufen können:

Weder das Wetter noch die Gruppe, die mit jeder Tour größer wird.

Trotz des umfangreichen Programms blieb noch genug Zeit zur freien Verfügung, die auch von allen in verschiedenster Weise genutzt wurde, was angesichts der zentralen Lage des Hotels kein Problem war.

Von Ostenfeld aus sind wir zum NDR nach Hannover gefahren, wo wir einen Blick hinter die Kulissen werfen konnten (oder auch zwei oder drei…).

Mit welchem Aufwand und welchen Kosten z.B. die Regional-Magazine produziert werden, hat uns doch in Staunen versetzt und wir werden diese Sendungen nun mit anderen Augen sehen.

Nach „Inbesitznahme“ unserer Zimmer ging es dann auch gleich weiter zu einem kulinarischen Stadtrundgang, bei dem wir die Innenstadt und diverse Kneipen und Lokale auch von innen kennenlernten. Dort gab es die verschiedensten Köstlichkeiten zum Probieren. Die drei Gruppen trafen im Brauhaus Ernst-August wieder aufeinander, wo wir lernten, wie man Korn und Bier gleichzeitig trinkt. Naja, gelernt ist vielleicht etwas übertrieben, aber wir haben uns bemüht. (Ein typisches Beispiel für: Mühe allein genügt nicht immer!)

Die anschließende Live-Musik hat kaum einer von uns mitbekommen, da wir nach drei Stunden Rundgang und dem ganzen Tag doch etwas groggy waren.

Samstag stand dann eine Führung auf dem Flughafen an, der manchmal im Vergleich zu seinem Hamburger Pendant wie ein Geisterflughafen anmutete, da sehr wenig los war. Verlaufen konnte man sich aber trotzdem!

Nichtsdestotrotz war diese Führung, die über das Rollfeld und in Bereiche ging, die man sonst nie zu Gesicht bekommt, hoch interessant. Und bei dem einen oder anderen kam doch so leichtes Fernweh auf.

Am späten Nachmittag ging es dann ins G.O.P. – einem Variété-Theater.

Mit einem Gläschen Sekt und einem beeindruckendem Ständchen (Fremde fragten, ob wir ein Chor wären) gratulierten wir zwei Mitreisenden zum 40ten Hochzeitstag, bevor wir ein 3-Gänge-Menü genossen, das mal etwas ganz anderes war.

Wir hatten unsere Plätze direkt an der Bühne, was einige schon Schlimmes vermuten ließ. Und tatsächlich: Zwei von uns mussten „dran glauben“. Aber was tut man nicht alles um anderen ein Grund zum Lachen zu geben.

Die „Große Copperlin-Show“ war genial! Ein Mix aus Zauberei, Akrobatik und viel Humor. Muss man einfach gesehen haben!

Sonntag war ein Besuch der Herrenhäuser Gärten angesetzt – absolutes Pflicht-Programm für jeden Hannover-Besucher!

Sehr beeindruckend – auch wenn wir etwas früh dran waren. Sowohl was die Uhrzeit als auch die Jahreszeit anging.

Aber alles hat zwei Seiten und so konnten wir noch eine außerplanmäßige Rundfahrt durch die Hamburger Hafen-City machen. So manch einer von uns hätte sich da nicht mal mit einem Auto hin getraut, denn es war ein einziges Gewimmel von Sonnenhungrigen und Besuchern eines Elbphilharmonie-Konzerts.

Aber unseren nervenstarken, flexiblen Busfahrer konnte auch das nicht erschüttern!

Und so schön die Elbchaussee mit ihren Villen war, die wir auf dem Weg zum Kaffee-Trinken im Schulauer Fährhaus in Wedel gesehen haben, waren wir uns doch alle einig: Wir leben in Nordfriesland gar nicht schlecht!

Und dann wurde es auch Zeit für das obligatorische Gruppen-Foto, das wir fast vergessen hätten. (Leider fehlen 4 Personen. Sorry!) Wir haben das leider erst zu Hause bemerkt.

ACHTUNG! Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen:

Wir haben niemanden verloren! Alle waren wie immer pünktlich am Bus.

Alle waren einhellig der Meinung, dass das Wochenende ein voller Erfolg war und Hannover durchaus eine Reise wert ist!

Im Namen des Vorstandes

Barbara Thomsen

Land-Frauen-Verein Ostenfeld und Umgebung e.V.